Leitfaden

Digitale Visitenkarten weiterverkaufen — so gehen Sie vor.

Immer mehr Geschäftskunden fragen nach digitalen Visitenkarten, statt Papierstapel nachzubestellen. Für Druckereien, Agenturen und Werbetechnik-Betriebe ist das ein Zusatzgeschäft, das sich mit der richtigen Infrastruktur ohne eigene Entwicklung aufbauen lässt.

Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie Sie digitale Visitenkarten an Ihre Geschäftskunden verkaufen — von der Zielkundenauswahl über die Preisgestaltung bis zur laufenden Kundenbindung.

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Warum sich der Weiterverkauf lohnt

Die klassische Papiervisitenkarte wird nicht ersetzt, aber ergänzt: Geschäftskunden wollen zusätzlich eine Möglichkeit, Kontaktdaten per Tap oder QR-Code weiterzugeben, ohne bei jeder Änderung — neue Telefonnummer, neue Position, neuer Standort — einen ganzen Kartensatz neu drucken zu lassen. Genau diese Lücke füllt die digitale Visitenkarte.

Für Sie als Betrieb mit bestehendem Kundenkontakt ist das ein Produkt mit planbarem Folgegeschäft: Kunden bestellen weitere Profile für neue Kollegen, aktualisieren ihre Karten bei Jobwechseln oder erweitern ihr Team. Anders als beim einmaligen Kartendruck entsteht hier ein wiederkehrender Bedarf, ohne dass Sie aktiv nachfassen müssen.

Der Einstieg erfordert keine eigene Softwareentwicklung. Über ein White-Label-Reseller-Programm wie das von NfcPress konfigurieren Sie Branding, Produktkatalog und Preise über ein Admin-Panel — die Profilseite, die NFC-Aktivierung und das Kunden-Dashboard sind bereits produktiv im Einsatz.

Fünf Schritte zum Weiterverkauf

Von der Zielkundenauswahl bis zur laufenden Kundenbindung.

01

Zielkunden auswählen

Beginnen Sie mit Geschäftskunden, die viel Kontaktaustausch haben: Vertriebsteams, Kanzleien, Beratungen, Handwerksbetriebe mit Außendienst. Diese Betriebe verstehen den Nutzen einer digitalen Visitenkarte sofort, ohne lange Erklärung.

02

Produkt und Preis festlegen

Legen Sie fest, ob Sie die digitale Visitenkarte als eigenständiges Produkt oder als Ergänzung zur physischen NFC-Karte anbieten. Kalkulieren Sie Ihre Marge auf Basis des Karteneinkaufspreises plus Ihrer Einrichtungs- und Servicezeit — die Endkundenpreise legen Sie selbst fest.

03

Verkaufsseite und Bestellprozess einrichten

Richten Sie Ihre Verkaufsseite mit Ihrem Branding ein. Kunden bestellen darüber, hinterlegen Name, Titel, Foto und Kontaktdaten für ihre Profilseite — die Bestellung landet automatisch in Ihrem Admin-Panel.

04

Erste Karte aktivieren

Scannen Sie im Admin-Panel den QR-Code des Kartenrohlings und verknüpfen Sie ihn mit der Bestellung. Die digitale Visitenkarte ist damit live — das dauert unter einer Minute pro Karte.

05

Kunden binden statt einmalig verkaufen

Karteninhaber pflegen ihr Profil über ein Self-Service-Dashboard selbst — das reduziert Ihren Support-Aufwand. Nutzen Sie Jobwechsel, neue Kollegen oder Rebranding als natürliche Anlässe für Folgebestellungen.

An wen Sie zuerst verkaufen sollten

Starten Sie mit Kundengruppen, die den Nutzen sofort verstehen — der Rest folgt über Empfehlungen.

Vertriebs- und Beratungsteams

Häufiger Kontaktaustausch auf Messen und bei Kundenterminen macht die digitale Visitenkarte hier zum naheliegendsten Einstiegsprodukt.

Kanzleien und Beratungen

Ein professionelles Auftreten mit einheitlicher Profilseite pro Mitarbeiter — ohne dass jede Änderung eine Nachdruckbestellung auslöst.

Handwerksbetriebe mit Außendienst

Monteure und Projektleiter, die häufig neue Kontakte vor Ort knüpfen, profitieren von einer Karte, die nie veraltet.

Bestandskunden Ihrer physischen NFC-Karten

Kunden, die bereits NFC-Karten bei Ihnen bestellt haben, sind der einfachste Anschlussverkauf für weitere Profile im Team.

Preisgestaltung ohne Fixkostenrisiko

Ihre Marge legen ausschließlich Sie fest. Über das NfcPress Reseller-Programm fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr für die Plattform an, plus eine 1% Provision auf den tatsächlichen Kartenumsatz — keine monatliche SaaS-Gebühr, die unabhängig vom Verkauf läuft. Verkaufen Sie in einem Monat nichts, zahlen Sie in diesem Monat auch keine Provision.

Das macht die Kalkulation für Sie planbar: Der Endkundenpreis richtet sich nach Ihrem gewünschten Aufschlag auf Karteneinkauf und Servicezeit, nicht nach einem Fixkostenblock, den Sie unabhängig vom tatsächlichen Verkauf tragen müssen.

Häufige Fragen

Was genau verkaufe ich, wenn ich digitale Visitenkarten weiterverkaufe?+
Sie verkaufen den Zugang zu einer gehosteten Profilseite pro Kunde — Foto, Name, Titel, Kurzbio, Social-Links und vCard-Download — die per NFC-Tap oder QR-Code geöffnet wird. Optional verkaufen Sie dazu die physische NFC-Karte, die auf diese Profilseite verlinkt.
Brauche ich eine eigene Plattform, um digitale Visitenkarten weiterzuverkaufen?+
Nein. Über das NfcPress Reseller-Programm nutzen Sie eine fertige Verkaufsseite, ein Admin-Panel und ein Kunden-Dashboard unter Ihrer eigenen Marke — ohne eigene Softwareentwicklung.
Wie kalkuliere ich meinen Verkaufspreis?+
Ihr Verkaufspreis setzt sich aus dem Einkaufspreis der Karte, Ihrer Einrichtungs- und Servicezeit sowie Ihrer gewünschten Marge zusammen. NfcPress erhebt eine einmalige Einrichtungsgebühr plus 1% Provision auf den tatsächlichen Kartenumsatz — keine monatliche Grundgebühr, die Ihre Kalkulation belastet.
Wie überzeuge ich Kunden, die noch nie von digitalen Visitenkarten gehört haben?+
Zeigen Sie die Profilseite live auf dem Smartphone und lassen Sie den Kunden selbst tippen — der Effekt des Tap-Erlebnisses überzeugt meist schneller als eine Erklärung. Ergänzend hilft der Hinweis, dass die Ziel-URL jederzeit ohne Neudruck geändert werden kann.
Wie viel Aufwand entsteht laufend pro verkaufter Karte?+
Nach der einmaligen Aktivierung ist der laufende Aufwand gering, da Karteninhaber ihr Profil und ihre Ziel-URL selbst über das Dashboard verwalten. Support-Anfragen zu einfachen Änderungen entfallen dadurch weitgehend.

Mehr zum Produkt selbst: Digitale Visitenkarte als White-Label-Produkt → · Reseller-Konditionen im Überblick: Das NFC Reseller-Programm →

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