Vertical · Restaurants

NFC-Speisekarten an Restaurants verkaufen.

Restaurants, Cafés und Bars sind eine der einfachsten Verticals für den Einstieg in NFC-Produkte — Sie bedienen viele davon vermutlich bereits mit klassischem Druck. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie Zielkunden identifizieren, pitchen, kalkulieren und ausliefern.

Sie verkaufen unter Ihrer eigenen Marke, produzieren auf Ihrem vorhandenen Drucker und aktivieren die Karte im NfcPress Admin-Panel — das Restaurant pflegt die Speisekarte danach selbst.

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Fünf Schritte in die Restaurant-Vertical

Von der Zielkundensuche bis zur wiederkehrenden Kundenbeziehung.

01

Restaurants im eigenen Kundenstamm identifizieren

Prüfen Sie zuerst Ihre Bestandskunden: Restaurants, Cafés und Bars, für die Sie bereits Speisekarten, Aufsteller oder Flyer drucken. Diese Kunden kennen Ihre Qualität bereits und sind der schnellste Einstieg in die Vertical.

02

Das Problem konkret ansprechen

Gedruckte Speisekarten veralten, sobald sich ein Preis oder ein Gericht ändert — und ein Neudruck kostet Zeit und Geld. Eine NFC-Speisekarte löst genau das: Ein Tisch-Aufsteller mit NFC-Chip öffnet die Karte im Browser, während das Restaurant Preise und Gerichte selbst im Dashboard pflegt.

03

Angebot kalkulieren

Rechnen Sie Kartenrohling, Bedruckung auf Ihrem vorhandenen Drucker, Aktivierungszeit im Admin-Panel und die 1% Provision aus dem NfcPress Reseller-Programm zusammen, um einen Verkaufspreis mit klarer Marge festzulegen.

04

Bestellung annehmen und ausliefern

Das Restaurant bestellt über Ihre eigene, unter Ihrer Marke laufende Verkaufsseite. Sie bedrucken den Tischaufsteller wie gewohnt und aktivieren den NFC-Chip mit einem Scan im Admin-Panel — ohne neue Hardware.

05

Als wiederkehrenden Kunden binden

Sobald das Restaurant die Speisekarte selbst pflegt, bleibt der Kontakt über Tap-Statistiken im Admin-Panel sichtbar — eine gute Grundlage, um bei Umsatzänderungen weitere Tischkarten oder zusätzliche Standorte nachzuverkaufen.

Warum sich diese Vertical für den Einstieg eignet

Anders als bei vielen anderen NFC-Anwendungen müssen Sie Restaurants das Problem nicht erst erklären: Jede gedruckte Speisekarte veraltet, sobald sich ein Preis oder ein Gericht ändert, und ein Neudruck kostet Zeit. Eine NFC-Speisekarte löst dieses konkrete, wiederkehrende Problem — der Gast tippt den Tischaufsteller mit dem Smartphone an, und das Restaurant pflegt Preise und Gerichte selbst über ein Dashboard.

Für Druckereien, Copyshops und Agenturen ist das ein direkter Anschluss an bestehende Kundenbeziehungen: Wenn Sie heute schon Speisekarten, Tischaufsteller oder Flyer für Restaurants drucken, ist die NFC-Speisekarte das nächste logische Angebot im gleichen Kundengespräch — mit höherer Marge als beim klassischen Druck.

Häufige Fragen

Warum sind Restaurants eine gute erste Vertical für NFC-Produkte?+
Restaurants haben ein konkretes, wiederkehrendes Problem — veraltete Speisekarten bei jeder Preis- oder Menüänderung — und viele Druckereien und Agenturen bedienen bereits Restaurantkunden mit klassischen Druckprodukten. Der Umstieg auf eine NFC-Speisekarte lässt sich daher oft direkt beim nächsten Folgeauftrag ansprechen.
Muss ich neue Hardware kaufen, um NFC-Speisekarten zu produzieren?+
Nein. Die Bedruckung läuft über Ihren vorhandenen Karten- oder UV-Flachbettdrucker, die Aktivierung über das NfcPress Admin-Panel per Scan. Beides ist ohne zusätzliche Geräte möglich.
Kann das Restaurant die Speisekarte selbst aktuell halten?+
Ja. Jedes Restaurant erhält ein eigenes Dashboard, um Gerichte, Preise und Tagesangebote zu ändern. Die Änderung ist sofort live — der NFC-Tag muss dafür nicht neu bedruckt werden.
Was, wenn ein Gast kein NFC-fähiges Smartphone hat?+
Jede NfcPress Karte trägt zusätzlich einen aufgedruckten QR-Code als Fallback. Die Speisekarte öffnet sich damit unabhängig davon, ob NFC auf dem jeweiligen Smartphone aktiviert ist.
Wie viel Marge lässt sich beim Verkauf an Restaurants erzielen?+
Das hängt von Ihrem Einkaufspreis für Kartenrohlinge und Ihrer Fertigungszeit ab. Eine schrittweise Kalkulation mit Kostenblöcken finden Sie im Leitfaden zur NFC-Karten Preiskalkulation.
Was kostet mich der Einstieg über das NfcPress Reseller-Programm?+
Neben einer einmaligen Einrichtungsgebühr fällt nur eine 1% Provision auf den tatsächlichen Kartenumsatz an — keine monatliche Grundgebühr. Verkaufen Sie keine NFC-Speisekarten, entstehen auch keine laufenden Kosten.

Wie Sie den passenden Verkaufspreis berechnen: NFC-Karten Verkaufspreis kalkulieren → · Reseller-Konditionen im Überblick: Das NFC Reseller-Programm →

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